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title: "Felsenweg 1 - Weilerbach - Hohllay"
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description: "Die Wanderroute Felsenweg 1 im NaturWanderPark delux in der S&uuml;deifel startet in der &auml;ltesten Stadt Luxemburgs, in Echternach. Weithin schallen die neun Glocken aus den hoch aufragenden T&uuml;rmen der Basilika, Stolz der ehemaligen Reichsabtei. Unter den strengen Blicken der herrschaftlich herausgeputzten Figuren an der Fassade des Denzelt &ndash; einst Versammlungsort, Gericht, Gef&auml;ngnis und Folterkammer &ndash; geht es &uuml;ber den mittelalterlich anmutenden Marktplatz, dann durch eine Gasse mit zahlreichen Caf&eacute;s bis zum Ortsrand, wo ein Pfad steil bergauf f&uuml;hrt. Hoch &uuml;ber der Stadt, am Trooskneppchen, empf&auml;ngt euch am Einstieg zum Wald ein romantischer Pavillon aus Rundh&ouml;lzern. Nehmt Platz und genie&szlig;t die Aussicht. Das einstige Benediktinerkloster dominiert die Kulisse und l&auml;sst erahnen, wie m&auml;chtig einst die &Auml;bte waren. Tief hat sich die Sauer in die m&auml;chtige Stufe des Luxemburgischen Sandsteins eingegraben und damit das Ferschweiler Plateau von der Luxemburgischen Schweiz getrennt. Heute markiert sie schl&auml;ngelnd die Grenze nach Deutschland.&nbsp; Lasst den Trubel der Abteistadt hinter euch und taucht ein ins Gr&uuml;n des Waldes. Steigt ab in die Wolfsschlucht, steigt auf zwischen W&auml;nden aus Felsen, die bis in den Himmel zu ragen scheinen. Bleibt stehen, schmiegt euch aneinander, sp&uuml;rt W&auml;rme in der k&uuml;hlen Schlucht. Weitere H&ouml;hepunkte warten auf euch, wie die M&uuml;hlsteingrotte Huel Lee und das Amphitheater Breechkaul. Auf der deutschen Sauerseite wandert ihr zum verspielt-romantischen Schloss Weilerbach: Ein Barockschloss zum Tr&auml;umen &ndash; einmal Schlossherr und Schlossherrin sein und Lustwandeln im gro&szlig;en Garten. Jetzt auf der Doppelliege am Mu&szlig;e-Platz kuscheln, zu zweit die Zeit vergessen. Der Felsenweg macht auch auf der deutschen Talseite seinem Namen alle Ehre. Entlang wilder Felsenformationen schl&auml;ngelt sich der Weg am Plateaurand zum Ernzerberg, &uuml;berrascht immer wieder mit hinrei&szlig;enden Aussichtspunkten und Sehensw&uuml;rdigkeiten. Von der tief verwurzelten Fr&ouml;mmigkeit erz&auml;hlen die Liboriuskapelle und die nahen in den Fels gehauenen R&auml;ume der noch bis 1783 bewohnten Einsiedelei. Und nun g&ouml;nnt euch eine Rast auf der Kuckuckslay: Breitet auf dem Altar des Lochsteins eure Picknickdecke aus, lasst die Gl&auml;ser klingen und genie&szlig;t die mitgebrachten K&ouml;stlichkeiten. Von schlauen F&uuml;chsen und m&auml;chtigen W&ouml;lfen Der Felsenweg 1 ist einer der Mu&szlig;e-Pfade im NaturWanderPark delux. An zwei Mu&szlig;e-Pl&auml;tzen werdet ihr eine drehbare Fuchs-Wolf-Skulptur vorfinden. Sie zeigt euch, wie hier einst m&auml;chtige W&ouml;lfe und schlaue F&uuml;chse sich gegeneinander behaupteten und Geschichte(n) schrieben: &bdquo;Heimische Fabeln und Geschichten wissen Interessantes zu berichten. Und so kommst auch Du zum Schluss: Wer nicht Wolf sein kann, Fuchs sein muss!&ldquo;"
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Felsenweg 1 - Weilerbach - Hohllay
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- 19,70 km lang
- regionaler Wanderweg

Felsen Huel Lee/Hohllay am Felsenweg 1

Beeindruckend: Verwitterung an den Felsen "Schweineställe"

Felsenweg 1 NaturWanderPark delux: Felsen Huel Lee / Hohllay

Enger Felsdurchgang Perecop am Felsenweg 1

Felsenweg 1, die Liboriuskapelle

Blick von der Liboriuskapelle am Felsenweg 1 auf Echternach

Felsenweg 1 - Weilerbach - Hohllay

- 6:00 h
- 19,70 km
- 438 m
- 438 m
- 159 m
- 330 m
- 171 m
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- Start: Rue du Pont an der alten Grenzbrücke, Echternach (L)
- Ziel: Rue du Pont an der alten Grenzbrücke, Echternach (L)

Rundwanderung im NaturWanderPark delux durch bizarre Felsen (Weilerbach - Hohllay)

Die **Wanderroute** Felsenweg 1 im **NaturWanderPark delux** in der Südeifel startet in der ältesten Stadt Luxemburgs, in Echternach. Weithin schallen die neun Glocken aus den hoch aufragenden Türmen der Basilika, Stolz der ehemaligen Reichsabtei. Unter den strengen Blicken der herrschaftlich herausgeputzten Figuren an der Fassade des Denzelt – einst Versammlungsort, Gericht, Gefängnis und Folterkammer – geht es über den mittelalterlich anmutenden Marktplatz, dann durch eine Gasse mit zahlreichen Cafés bis zum Ortsrand, wo ein Pfad steil bergauf führt.
Hoch über der Stadt, am Trooskneppchen, empfängt euch am Einstieg zum Wald ein romantischer Pavillon aus Rundhölzern. Nehmt Platz und genießt die Aussicht. Das einstige Benediktinerkloster dominiert die Kulisse und lässt erahnen, wie mächtig einst die Äbte waren. Tief hat sich die Sauer in die mächtige Stufe des Luxemburgischen Sandsteins eingegraben und damit das Ferschweiler Plateau von der Luxemburgischen Schweiz getrennt. Heute markiert sie schlängelnd die Grenze nach Deutschland. 
Lasst den Trubel der Abteistadt hinter euch und taucht ein ins Grün des Waldes. Steigt ab in die Wolfsschlucht, steigt auf zwischen Wänden aus Felsen, die bis in den Himmel zu ragen scheinen. Bleibt stehen, schmiegt euch aneinander, spürt Wärme in der kühlen Schlucht. Weitere Höhepunkte warten auf euch, wie die Mühlsteingrotte Huel Lee und das Amphitheater Breechkaul.
Auf der deutschen Sauerseite wandert ihr zum verspielt-romantischen Schloss Weilerbach: Ein Barockschloss zum Träumen – einmal Schlossherr und Schlossherrin sein und Lustwandeln im großen Garten. Jetzt auf der Doppelliege am Muße-Platz kuscheln, zu zweit die Zeit vergessen.
Der Felsenweg macht auch auf der deutschen Talseite seinem Namen alle Ehre. Entlang wilder Felsenformationen schlängelt sich der Weg am Plateaurand zum Ernzerberg, überrascht immer wieder mit hinreißenden Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten. Von der tief verwurzelten Frömmigkeit erzählen die Liboriuskapelle und die nahen in den Fels gehauenen Räume der noch bis 1783 bewohnten Einsiedelei.
Und nun gönnt euch eine Rast auf der **Kuckuckslay**: Breitet auf dem Altar des Lochsteins eure Picknickdecke aus, lasst die Gläser klingen und genießt die mitgebrachten Köstlichkeiten.

**Von schlauen Füchsen und mächtigen Wölfen**

Der Felsenweg 1 ist einer der **Muße-Pfade** im NaturWanderPark delux. An zwei Muße-Plätzen werdet ihr eine drehbare Fuchs-Wolf-Skulptur vorfinden. Sie zeigt euch, wie hier einst mächtige Wölfe und schlaue Füchse sich gegeneinander behaupteten und Geschichte(n) schrieben: „Heimische Fabeln und Geschichten wissen Interessantes zu berichten. Und so kommst auch Du zum Schluss: Wer nicht Wolf sein kann, Fuchs sein muss!“

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NaturWanderPark delux Wegmarkierung

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- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Autor:in

Eifel Tourismus GmbH, 19.05.2020

Lizenz (Stammdaten)

Eifel Tourismus GmbH, 19.05.2020

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    - regionaler Wanderweg

Kontaktdaten

**Felsenweg 1**

Rue du Pont an der alten Grenzbrücke

6471 Echternach

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