Was motiviert Menschen dazu, sich einem gewalttätigen Regime zu widersetzen und Widerstand zu leisten? Und wie geht Solidarität über ideologische Grenzen und Klassenunterschiede hinweg? In Zeiten des globalen Rechtsrucks ist die Beschäftigung mit antifaschistischem Widerstand hochaktuell – und der Blick in die Vergangenheit notwendig und produktiv. Das Theater Aachen nimmt sich dieses Themas deshalb mit diesem neuen Stück an, das auch auf die Lokalgeschichte der Stadt zur Zeit des NS-Regimes eingeht. »Oppenhoff. Mohren. Cohn« ist poetisch-politische Reflexion über Widerstand und was ihn ermöglicht und ein Beitrag zur Erinnerungskultur der Stadt.
Aus Anlass dieser Neuproduktion zeigt das Theater Aachen vom 7. bis 12. März in Kooperation mit dem Gedenkbuchprojekt Aachen e.V. eine Ausstellung im Spiegelfoyer, die über Hintergründe über verfolgte Menschengruppen in der NS-Zeit informiert. Ausgestellt werden Fotos und einzelne Lebensgeschichten zu verfolgten und ermordeten Aachenerinnen und Aachenern. Besucht werden kann die Ausstellung am Freitag, 7. März, Dienstag, 11. März und Mittwoch, 12. März jeweils von 11-18 Uhr, sowie am Samstag, 8. März zwischen 10 und 14 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Der Eintritt ist frei.
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