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Body Matters. Körperlichkeit in der Videokunst der 1970er Jahre
Ausstellung
Körperlichkeit, Feminismus und Medienreflexion
Mit „Body Matters. Körperlichkeit in der Videokunst der 1970er Jahre“ richtet das Ludwig Forum Aachen den Blick auf eine Phase künstlerischen Aufbruchs. Video wurde damals zum Experimentierfeld für Fragen nach Identität, Wahrnehmung und politischer Bedeutung des Körpers. Die Ausstellung vereint zehn prägende Arbeiten aus dem Videoarchiv des Hauses, darunter Werke von Marina Abramović und Ulay, Bruce Nauman, Joan Jonas oder Ulrike Rosenbach. Gesten, Bewegungen und der eigene Körper werden hier zum Medium künstlerischer Forschung. Feministische Positionen und gesellschaftliche Umbrüche der Zeit sind ebenso präsent wie die spielerische Auseinandersetzung mit Raum, Technik und Selbstbeobachtung. Die Ausstellung macht erfahrbar, wie eng Kunst, Körper und Politik in den 1970er Jahren verbunden waren.
Freier Eintritt für alle Kinder bis 6 Jahren, Besucher*innen bis einschließlich 21 Jahren wohnhaft innerhalb der Stadt Aachen & StädteRegion, Auszubildende der Stadt Aachen, Menschen mit Beeinträchtigung sowie ihre Begleitung und Aachen-Pass-Inhaber*innen.
Information zu reduzierten Preisen: Studierende ab 21 Jahren, Auszubildende, Besucher*innen bis einschließlich 21 Jahren wohnhaft außerhalb der Stadt Aachen & Städteregion, Ehrenamtspassinhaber*innen und Kurkarteninhaber*innen.