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Ein Bundeswehroffizier, der Befehle verweigert. Ein Mitglied der »Letzten Generation«, das für ihren Aktivismus inhaftiert wird. Ein Eisenbahngewerkschafter, der Streiks organisiert. Ein Schweinebauer, der Straßen blockiert. Sie alle verbindet, dass sie eine Grenze überschritten haben: Sie haben entweder das Gesetz gebrochen oder werden durch ihr Handeln in der Öffentlichkeit als »ungehorsam« wahrgenommen und unter Druck gesetzt. »Ungehorsam« bedeutet: ein persönliches Risiko einzugehen, die Grenzen des Erlaubten, Erwarteten, Üblichen auszureizen, zu übertreten, infrage zu stellen. Ungehorsam findet im Kleinen wie im Großen statt: auf deutschen Autobahnen, im Bundesamt für Migration, von Whistleblowern, im Hambacher Forst oder in Lützerath – oder in Dörfern, die von Reichsbürgern zu autonomen Republiken erklärt werden. Ungehorsam hängt an der großen medialen Glocke ebenso wie im kleinen privaten Trotz. Manchmal stehen hehre Ziele dahinter, manchmal irrationale Ängste, bisweilen große moralische Fragen.
Die Autoren Marcel Raabe und Manuel Waltz führten zahlreiche Interviews, begleitet von einer intensiven Recherche zum Thema ziviler Ungehorsam. Aus dem dokumentarischen Material entwickeln sie ein partizipatives Theaterstück, das die Besucher*innen mit einbezieht.